Kokain
Rammstein - Kokain
Hannes Wader Kokain
Rammstein - Stirb nicht vor mir (Don't die before I do)
GOOOOOOOOOOOOOOOOOD Bye
R++++ Lyrics ++++R
The night opens her lap
The child's name is loneliness
It is cold and motionless
I cry softly into time
I don't know what your name is
But I know that you exist
I know that sometime
someone will love me
He comes to me every night
No words are left to say
With his hands around my neck
I close my eyes and pass away
I don't know who he is
In my dreams he does exist
His passion is a kiss
And I can not resist
I wait here
Don't die before I do
I wait here
Don't die before I do
I don't know who you are
I know that you exist
Don't die
Sometimes love seems so far
I wait here
Your love I can't dismiss
I wait here
All the houses are covered in snow
And candle light in the windows
They lie there together
And I
I only wait for you
I wait here
Don't die before I do
I wait here
Don't die before I do
I don't know who you are
I know that you exist
Don't die
Sometimes love seems so far
I wait here
Your love I can't dismiss
Don't die before I do
Kokain und Aufputschmittel - Euphorie und Absturz
Glück und Lust - Kokain und Aufputschmittel
Drogen verursachen Glücksgefühle. Diese banale Tatsache wird selten erwähnt und gilt nahezu als Tabu. Stimulierende Drogen wie Kokain und Amphetamine wirken auf das Glückszentrum im Gehirn. Das Tückische daran ist, dass unsere Instinkte und Überlebensreflexe auf diesem Gefühl beruhen und das Gehirn dazu drängen, dem Verlangen nach der Droge nachzugeben. Dieser Mechanismus ist bei allen Drogen gleich.
Untersuchungen über die Einflussnahme von Drogen auf die Gehirnfunktion haben zum besseren Verständnis bestimmter Krankheiten beigetragen, zum Beispiel der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS). Die auch als "Zappelphilipp-Syndrom bekannte Störung wird im Übrigen mit amphetaminähnlichen Medikamenten behandelt. Viele psychische Erkrankungen sind auf chemische Fehlfunktionen im Gehirn zurückzuführen. Als Therapie sollen dann beispielsweise Antidepressiva das bei depressiven Menschen eindeutig nachzuweisende gestörte chemische Gleichgewicht im Gehirn wieder herstellen. Aber werden wir Menschen im täglichen Umgang mit unseren Trieben ausschließlich von den chemischen Prozessen im Gehirn gesteuert?




